Die mittelalterlichen Grundherrschaften in der Musau

Die mittelalterlichen Grundherrschaften in der Musau
Jahrbuch EXTRA VERREN des Museumsvereins des Bezirkes Reutte
13. Jahrgang, 2018, Seite 31-50
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Musau

Vorwort
1. St. Magnus in Füssen  und die Musau
2. Woher kamen die ursprünglichen Rechte?
3. Die Musau und die Aschau
4. Veränderung des Besitzstandes
5. Die „bischöflichen“ Untertanen kommen zu Vils
6. Die Rechtsstellung der „vilseggischen“ Untertanen
7. Die Roßschläg und die Lechschanze
8. Die Säkularisierung des Stiftes St. Magnus
9. Die Musau im Königreich Bayern 1806-1816
10. Ein kompliziertes Abgabensystem
11. Die Musau ab 1816 bei Österreich
12. Das Ende aller Grundherrschaften 1848/49

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Der heilige Magnus mit den Stiftern Pippin und Karl dem Großen. Fresko im “Treppenhaus des ehemaligen Füssener Klosters