Lipp in Seeg und Rückholz

Eine Allgäuer Familiengeschichte 1386-2021

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Xaver Lipp dankt 1813 der Muttergottes von Maria Rain für die Rückkehr aus dem Feldzug mit Napoleon nach Moskau. Votivbild in der Wallfahrtskirche Maria Rain bei Nesselwang.

Inhaltsverzeichnis

Einige Gedanken zuvor 9

I Von 1386 bis zum Dreißigjährigen Krieg
Ein Blick in das Füssener Bürgerbuch 11 | Kein Stammvater, sondern eine Stammmutter 13 | Vom Philipp zum Lipp – die »Geburt« des Familiennamens 14 | Chuntz, der Sohn, und Lipp, der Tochtermann 16 | Hitzleried, Lieben und Keller, die älteste Verwandtschaft 18 | Balthasar Lipp, Buchdrucker in Mainz – Nachfolger von Johann Gutenberg? 18

II Der Bischof von Augsburg und Kaiser Maximilian
»Unter dem Krummstab ist gut leben« 25 | Lehensträger des Bischofs von Augsburg 30 | Als Freilehensbauern in Seeweiler 33 | Hans Lipp, bischöflicher Amtmann in Seeg 36 | Kaiser Maximilian I. macht die Lipp zu Zehentbauern 37 | Vermehrung der Güter in Seeweiler und die Erbteilung von 1601 42 | Der wirtschaftliche Niedergang des Zehenthofes 45 | Der dritte Hof in Seeweiler 48 | Der Aufstieg des Hofs »beim Danele« 51

III Dreißigjähriger Krieg und Erbhuldigung
Krieg und Verderben im Dreißigjährigen Krieg 1618–1648 53 | Die Hinrichtung des Jörg Lipp im Jahr 1629 54 | Endlich Frieden: die Erbhuldigung von 1650 57

IV Auf dem Weg in die Gegenwart
Kirchenbücher und Ortschroniken 63 | Die Römer sind schuld 64 | Der Streit um den Kornzehent von Seeweiler 64 | Das Ende des Kornzehents in Seeweiler 66 | Der Hof »beim Danele« 68 | Enzenstetten und der Zug nach Tirol 69 | Die Müller-Dynastie 73 | Dr. Andreas Lipp – Hochschulprofessor für Chemie 75 | Die Rückholzer Sippen 76 | Die Tannenmühler Sippe 80 | Nicht zuordenbare Familienzweige 82 | Lipp ist nicht gleich Lipp 82 | Wie sind wir verwandt? 84

V Familientreffen und Wappenannahme
Symbolik der Wappenbilder und -farben 86 | Familienwappen Lipp 87 | Annahme eines Wappens 88

VI Die Stammtafeln
I Älteste Linien 92 | II Seeweiler I 94 | III Seeweiler II 96 | IV Seeweiler III 98 | V Enzenstetten 100 | VI Schönewald 102 | VII Oberreuten 104 | VIII Burk 106 | IX Wald-Öbele 108 | X Batzengschwenden 110 |
XI Unterhalden 112 | XII Otten-Nesselwang 114 | XIII Rückholz Kessa 116 | XIV Lobach 118 | XV Sulzberg 120 | XVI Rückholz I 122 | XVII Rückholz II 124 | XVIII Reutte I 126 | XIX Reutte II 128 | XX Nesselwang-Berwang 130 | XXI Nesselwang-Gschwend 132 | XXII Aitrang 134 | XXIII Tannenmühle I 136 | XXIV Tannenmühle II 138 | XXV Nachträge 140 | XXVI Nicht zugeordnet 142

VII Anhänge
Transkriptionen und Erläuterungen 143 | Glossar 157 | Literatur 158 | Bildnachweise 159 | Personenindex 161 | Ortsindex 168

Zu guter Letzt Richard Lipp 171

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Reutte Dorf – Markt – Stadt

Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann überreicht die Stadterhebungsurkunde am 19. Juli 2024 an Bürgermeister Günter Salchner.

Inhalt

Gliederung

  1. Von der Siedlung zum Dorf
    1.1. Bedeutung des Ortsnamens
    1.2. Erstnennung von Reutte
    1.3. Die Besiedlungstheorie
    1.4 . Die Entwicklung zum Dorf
    1.5 . Ober-Reutte am See und auf der Kög
    1.6 . Unter-Reutte am „Heiligen Stein“
  2. Auf dem Weg zum Markt
    2.1 . Vom Wert der Straße
    2.2 . Der Bau der Lechbrücke
    2.3. Reutte und seine vier Viertel
  3. Markterhebung und weitere Rechte
    3.1. Die Markterhebung
    3.2 . Reutte und Kaiser Maximilian
    3.3 . Reutte wird zentraler Ort
  4. Von Maximilian I. bis zum Dreißigjährigen Krieg
    4.1 . Reutte unter Kaiser Ferdinand I.
    4.1.1. Privilegienbestätigung
    4.1.2. Abgelehntes Wappengesuch
    4.1.3. Bestätigung der freien Bürgeraufnahme
    4.1.4. Die Gemeindesatzung Kaiser Ferdinands von 1558
    4.1.5. Die Marktordnung von Kaiser Ferdinand I. 1559
    4.2. Reutte unter Erzherzog Ferdinand II.
    4.2.1. Privilegienbestätigungen
    4.2.2. Recht auf Viehmärkte
  5. Dreißigjähriger Krieg und dessen Folgen
    5.1. Erzherzog Leopold V. und Claudia de’ Medici
    5.1.1. Gründung des Franziskanerklosters
    5.1.2. Recht auf Pflastergeld
    5.2. Der Krieg erreicht Reutte
    5.3. Die Regentschaft der Erzherzogin Claudia de’ Medici
    5.3.1. Finanzielle Regelungen für das Kloster
    5.3.2. Privilegienbestätigungen und Regentschaftswechsel
    5.4 . Das Bürgerbuch von 1646
    5.5 . Wappen und Privilegien von Erzherzog Sigmund Franz
    5.6 . Privilegienbestätigungen durch Kaiser Leopold I. und Nachfolger
  6. Reutte im 18. Jahrhundert
    6.1 . Der „Karolingische Freiheitsbrief“
    6.2. Reutte unter Maria Theresia
    6.2.1. Die angeblich abgelehnte Stadterhebung 1743
    6.2.2. Verpfändung des Gerichtes Ehrenberg 1744 147
    6.2.3. Die Privilegienbestätigung von 1750
    6.3 . Kreis Oberinntal mit Hauptort Reutte
    6.4 . Hausnummern und „Maria-Theresien-Konzessionen“
    6.5 . Unter der Herrschaft von Kaiser Joseph II.
    6.5.1. Kaiser Joseph II. in Reutte 1777
    6.5.2. Reutte wird Poststation 1781
    6.5.3. Die Dominicalfassion von 1781
    6.6. Unter der Herrschaft von Kaiser Franz II./I.
    6.6.1. Privilegienbestätigung von 1791
    6.6.2. Eine Auswirkung der Französischen Revolution
    6.7 . Wirtschaftlicher Niedergang zum Ende des 18. Jahrhunderts
  7. Reutte im 19. Jahrhundert
    7.1 . Reutte unter der bayerischen Herrschaft
    7.2 . Die letzten kaiserlichen Verfügungen
    7.3 . Die Auflösung des Pfandschaftsgerichts Ehrenberg 1848
    7.4 . Gemeindegesetze und Gemeindewahlen
    7.4.1 Die Tiroler „Gemeinderegulierung“ vom 14. August 1819
    7.4.2. Rechtliche Voraussetzungen zur Entstehung der politischen Gemeinden
    7.4.3. Das Gemeindegesetz vom 17. März 1849
    7.4.4. Die erste Gemeindewahl in Reutte 1850
    7.4.5. Das Gemeindegesetz vom 24. April 1859
    7.4.6. Das Kurienwahlrecht von 1866
    7.4.7. Letzte Gemeinderatswahl in der Monarchie
  8. Die Unruhejahre von 1846 bis 1848
    8.1 . Die Katastrophenjahre 1846 und 1847
    8.1.1. Bittgesuch an Kaiser Ferdinand
    8.1.2. König Ludwig I. von Bayern gewährt Hilfe
    8.1.3. Das Jahr 1848
    8.2 . 1848: Schützenaufmarsch – Kriegsgefahr im Süden
    8.3 . 1849/50: Einquartierungen und Kriegsgefahr im Norden
    8.4 . 1850 Kaiser Franz Joseph in Reutte
  9. Vergrößerung und Festigung des Gemeindebesitzes
    9.1 . Der Vergleich vom 8. Juli 1854
    9.2. Grenzprotokoll Osterreich-Bayern im Ammerwald (4. November 1854) 9.3. Vermessungsurkunde vom 28. Dezember 1855
    9.4 . „Franziszeischer Kataster“ und Volkszählung von 1856
    9.5 . Vermessung der Grenze zu Bayern 1859
    9.6 . Revision vom 28. Februar 1866
    9.7 . Revision der Rechte am 13. Juli 1878
  10. Rechtsverhältnisse Reutte, Breitenwang und Ehenbichl
    10.1. Die politische „Pfarrgemeinde Breitenwang außer Pflach“
    10.2. Vertretung der „Pfarrgemeinde Breitenwang außer Pflach“
    10.3. Streit über die Einforstungsrechte der ärarischen Gebäude (1861 bis 1868)
    10.3.1. Die landesfürstlichen (ärarischen) Gebäude
    10.3.2. Regelung der ärarischen Holzbezugsrechte
    10.4. Aufteilung des Besitzes auf die drei Gemeinden
    10.4.1. Der Regulierungsvergleich vom 13. Juli 1878
    10.4.2. Der endgültige Regulierungsvergleich vom 20. Juli 1883
    10.4.3. Die Auflösung der politischen „Pfarrgemeinde Breitenwang“ 1895 148
  11. Marktwesen und Industrialisierung
    11.1. Die Schrannenordnung von 1841
    11.2. Verlegung der Viehmärkte in den Untermarkt 11.3. Beginn der Industrialisierung
  12. Ein neuer Stadtbegriff entsteht
  13. Das beginnende 20. Jahrhundert
    13.1. Volkszählung 1900 und Grundbuchsanlegung 1908
    13.2. Erster Weltkrieg
  14. Reutte in der Zwischenkriegszeit
    14.1. Anschlussabstimmung 1921
    14.2. Die Gemeindepolitik
    14.3. Terroranschlag auf das Elektrizitätswerk
    14.4. Wirtschaft
  15. Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg
    15.1. Der „Umsturz“ in Reutte
    15.2. Verfolgungen
    15.3. Südtiroler Siedlung
    15.4. Zweiter Weltkrieg
    15.4.1. Bombenangriff
    15.4.2. Der amerikanische Einmarsch
    15.4.3. Der Widerstand
    15.4.4. Wernher von Braun
  16. 1945 – Ende und Neubeginn
    16.1. Die Besatzungszeit
    16.2. Neue Siedlungen
    16.3. Einführung der Straßennamen 1953
    16.4. Rückgang und Ende der Märkte
    16.5. 500 Jahre Markt und keine Stadt
  17. Reutte wird Stadt
    17.1. Warum ist Reutte keine Stadt?
    17.2. Begründungen für eine Stadterhebung
    17.3. Nostalgie und Wissenschaftsfeindlichkeit
    17.4. Die Stadterhebung
  18. Glossar
    Abbildungsnachweis
    Anmerkungen
    Literatur


Reuttener Turnerbuch

Die ersten hundert Jahre 1896-1996

Turnerpyramide beim Waldfest am 25. Juli 1912 mit Vorstand Josef Lipp.

Inhalt

Frisch, fromm, froh und frei … 9

I Die Vorgeschichte

Sie singen von Freiheit und Vaterland … 11 | Friedrich Ludwig Jahn Schwarz-rot-gold, frisch, fromm, froh und frei und Gut Heil! 13 | Die Deutsche Turnerschaft 14 | Die Turnbewegung in Österreich 14 | Der Turngedanke in Tirol 15 | Die Tiroler Turnerfehde 17 | Turnen versus Sport 18 | Die Turnerfeuerwehr in Reutte 20 | Das Turnen ist die Mutter der Feuerwehr 20 | Auch die braven Bürgerssöhne stehen ein
zum Turnverein! 21 | Turn- und Feuerwehrgesellschaft Reutte 22 | Turner auf, es brennt, es brennt! 22 Die Auflösung 23 | Neue Bestrebungen für einen Turnverein 24 | Die Kolpingturner in Reutte 24 | Der Turnverein Füssen 25 | Wer war die »Turngesellschaft« in Reutte? 25

II Erster Turnverein Reutte 1896-1906

Ein Turnverein für alle 29 | Chronik dieser Jahre 30 | Rückblick auf die Anfangsjahre 41 | Auflösung des Turnvereins 43

III Turnverein »Jahn« Reutte 1907-1912

Die Auflösung und Neugründung des Turnvereins 45 | Der Turnverein »Jahn« 45 | Chronik dieser Jahre 47

IV Christlich-deutscher Turnverein 1912-1919/20

Der Streit um das wahre Erbe Jahns 57 | Der Christlich-deutsche Turnverein »Jahn« 60 | Stemm- und Ringklub »Ehrenberg« 62 | Chronik dieser Jahre 66 | Turner als Kriegsopfer 76 | Ausklang 1919 bis 1920 77

V Der Turnverein im Allgäuer Turngau 1920-1933

Die Zeit beim Allgäuer Turngau 81 | Fußball, Leichtathletik und die Sportplatzfrage 82 | Chronik dieser Jahre 88

VI Verbandslose Zeit 1933-1937/38

Das Ende der Deutschen Turnerschaft 111 | Die Tausendmarksperre und das Ende 111 | Chronik dieser Jahre 113

VII Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg 1938–1945

100 Tage Turnerbund Reutte 126 | Deutsche Turn- und Sportgemeinde Reutte 127 | Die Turnhallenfrage 130 | Chronik dieser Jahre 130

VIII Allgemeine Sportvereinigung Reutte (ASV)

Die »Stunde Null« im Sport 135 ASKÖ, UNION und ASVÖ 135 | Der Österreichische Turnerbund (ÖTB) 136 | Wiedererstehung des Sports in Reutte 136 | Chronik dieser Jahre 137

IX Sportverein Reutte – Gemeinschaftssektion Leichtathletik-Turnen-Schwimmen 1950−1956

Chronik dieser Jahre 144 | Die »Ära Kratky« 162

X Die Sektion Turnen im Sportverein Reutte 1957-1990

Abschied von Reck, Ringen und Barren? 163 | Chronik dieser Jahre 164

XI Der Zweigverein Turnen seit 1990

Chronik dieser Jahre 229

Der gelangt zum Ziele … 241

Anhang 242
100 Jahre Ehrenamt 242
Personenindex 248
Abkürzungen 252
Verwendete und weiterführende Literatur 253
Verfasser 254 Lagern irgendwo noch unentdeckte Schätze? 254 Zu guter Letzt 254
Gestaltung der Umschlagseiten 256